TV - heading into a spiral of neo-Victorian morals!?
Dass die großen Broadcaster immer mehr Probleme haben dass Werbung auch gesehen wird ist bekannt.
Nielsen Media Research confirmed last fall that the coveted young male demographic, the main audience for the naughtier forms of programming, is already beating the retreat from television.
Janet Jacksons "wardrobe malfunction" bei der Superbowl und Bonos "Fucking brilliant" Ausspruch bei den Golden Globes machen es den Verantwortlichen nicht leichter, hat doch die Federal Communications Commission (FCC) mehr als einmal betont dass,
they will more strictly enforce broadcast decency standards and will even consider revoking radio station licenses when new, beefed-up anti-obscenity rules are transgressed.
D.h. die Broadcaster müssen aufpassen was sie sagen, was wiederum die begehrte Zielgruppe der männlichen Jugend die gerne mal "Dinge beim Namen nennt" weiter von ihnen weg treibt direkt in die Arme des Internets wo doch noch siginifikant mehr Selbstbestimmung und weniger Kontrolle herrscht als bei ABC, CBS oder Clear Channel.
Nachdem sich Werbung und Marketing nach der Regel "Money Follows Eyeballs" richten, wird Online Marketing immer mehr zum Austragungsort innovativer und gewagter Werbung. Autohersteller wie BMW und Ford agieren hier richtungsweisend.
Die Quintessenz?
From one point of view, the strength of the children's upfront reinforces the notion that television is turning into a kiddie medium, a place for the pre-literate to spend time until they're capable of the kind of media self-determination the Internet demands.
The Online Alternative to Broadcast Decency

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